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Wer nachhaltig sein will, bildet aus

Alle Firmen wollen nachhaltig sein. Sie schmücken sich als grün und klimafreundlich. Doch damit geben sie selber zu, von Nachhaltigkeit nichts zu verstehen. Nachhaltigkeit bedeutet nämlich etwas ganz anderes: Die Verbindung von ökonomischen, sozialen und Umwelt-Aspekten in der Wertschöpfung. Das ist Nachhaltigkeit. So wurde sie von den Vereinten Nationen definiert und mit dieser Bedeutung ist das Wort geschöpft worden. Wenn also Firmen sich einen grünen Anstrich geben, sind sie – eben – bestenfalls grün und nicht nachhaltig. Es fehlen ganz offensichtlich die ökonomischen und sozialen Aspekte.

Sozialhilfe darf keine Hängematte sein

Die Kosten der Sozialhilfe laufen aus dem Ruder. Was können wir dagegen tun?

Unsere Freiheit gegen den Woke-Wahnsinn verteidigen

Winnetou-Bücher werden eingestampft. Weisse Musiker mit Dreadlocks werden von der Bühne geholt. Dies alles im Namen der «Wokeness» – einer gefährlichen Modebewegung, die unsere freiheitlichen Werte bedroht.

Die Ehe – ein Auslaufmodell?

Bereits mit sechs Jahren wusste ich: Ich werde nie heiraten. Nun, ich hatte nicht gerade gute Vorbilder. Als ein liberaler, kinderloser Freigeist sträubt sich alles in mir, einen solchen Vertrag einzugehen und sich in solche Abhängigkeit zu begeben. Liebe und Geborgenheit kann ich mir selber geben und ich benötige niemanden, der mich vergöttert und mir einen Ring an den Finger steckt, der mich immer daran erinnert, dass ich ja eigentlich ein Versprechen mit Verpflichtungen abgegeben habe, die ich vielleicht gar nicht einhalten kann – denn das Leben ist oftmals unberechenbar.

Sparen ist gut – Bauen ist besser

Die Schweiz läuft in eine Strom-Mangellage hinein. Um sie abzuwenden, sollen alle Strom sparen. Das ist gut. Das reicht aber nicht aus. Wichtig ist, mehr Anlagen zur Produktion von Strom zu bauen.

Gezeichnet fürs Leben

Es ist Sommer und es wird viel Haut gezeigt und Tattoos, die längst Mode und gesellschaftsfähig geworden sind. Man sieht kaum mehr jemanden, der nicht tätowiert wäre. Für mich als Ästhetin ist dieser Körperkult aber alles andere als schön!

Die Berufslehre wieder attraktiver machen

Noch nie waren so viele Stellen offen wie heute. Die Wirtschaft sucht verzweifelt nach Fachkräften. Wir müssen das Problem bei der Wurzel packen – und der Berufslehre wieder jenen Wert geben, den sie verdient.

Tschüss Netz!

Das Smartphone ist ein sehr praktischer Begleiter. Tagtäglich benutzen wir es, um schnell ein ÖV-Ticket zu lösen, E-Mails zu checken oder uns auf Google-Maps zu orientieren. Viel öfter noch verwenden wir es aber für weniger Produktives. Wir scrollen auf Social-Media-Plattformen herum und durchforsten News-Apps – oftmals stundenlang und ohne Pausen. Die nie versiegende Flut von Informationen kreiert einen Sog zum Bildschirm, dem viele User nichts entgegenzusetzen haben.

Vom Gast zur Quereinspringerin

Wo sind all die Menschen hin? Ist da noch jemand? Die Reisebranche klagt über Personalmangel, die Gastronomie sowieso, im Pflegebereich fehlen Tausende Arbeitskräfte. Der Lehrermangel verschärft sich, die Justiz sucht verzweifelt Mitarbeiter, der Ärztemangel ist schon lange bekannt. Handwerker sind inzwischen gefragter als Popstars. Vom Fachkräftemangel in der Technologiebranche ganz zu schweigen. In der Schweiz sind sie jedenfalls nicht – da melden unsere Medien «Fachkräftemangel auf neuem Höchststand».

Erfolgsmodell Schweiz nicht gefährden

Der Liberalismus und die freie Marktwirtschaft haben die Schweiz stark gemacht. Doch dieses Erfolgsmodell ist unter Druck geraten. Wir müssen es energisch verteidigen, wenn wir weiterhin in Freiheit und Wohlstand leben wollen.